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Advent 2023

Mitgefühl: Ein Geschenk für dich und die Welt

Mitgefühl: Ein Geschenk für dich und die Welt

Mitgefühl ist eine mächtige und transformative Kraft, die das Gewebe unserer menschlichen Existenz durchdringt. In einer Welt, die oft von Hektik und Herausforderungen geprägt ist, wird der Wert des Mitgefühls immer wichtiger. Für dich ist diese Eigenschaft von grundlegender Bedeutung, da sie nicht nur dein Wohlbefinden steigert, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf dein tägliches Leben hat.

Du erkennst, dass ein mitfühlendes Herz eine Brücke zu den Herzen anderer Menschen schlägt. Es ermöglicht dir, ihre Freuden und Schmerzen zu teilen und schafft eine Bindung, die über oberflächliche Beziehungen hinausgeht. In einer Welt, die von Entfremdung geprägt ist, erlaubt dir Mitgefühl, Verbindungen zu knüpfen und Beziehungen zu vertiefen.

Ich wünsche dir eine freudvolle Weihnachtszeit und einen tollen Start ins neue Jahr!

Übung

Finde einen ruhigen Ort, an dem du ein paar Minuten ungestört sein kannst.

Schließe deine Augen und nimm einige tiefe Atemzüge.

Denke an einen Menschen, der dir etwas bedeutet und der vielleicht gerade schwere Zeiten durchmacht.

Spüre die Verbindung und deine Liebe zu ihm.

Sage im Stillen einen dieser Sätze zu ihm:
Mögest du frei von Leiden sein.
Oder
Ich weiß, dass du leidest.
Du kannst auch einen Satz formulieren, der sich für dich gut anfühlt.

Wiederhole diese Sätze einige Male. Konzentriere dich dabei auf die Bedeutung der Worte und auf das Gefühl der Verbundenheit.

Verweile einige Minuten bei diesem Gefühl des Mitgefühls.

Nimm einige weitere tiefe Atemzüge. Öffne deine Augen und kehre langsam in deinen Alltag zurück.

Wenn du während der Übung negative Emotionen wie Wut oder Trauer auftauchen, nimm sie als Teil des Mitgefühls an. Versuche, diese Emotionen mitfühlend zu betrachten und ihnen mit Liebe und Verständnis zu begegnen.

Du kannst die Übung auch an einen Menschen richten, den du vielleicht nie kennenlernen wirst. Das kann zum Beispiel ein Mensch sein, der in Not ist, oder ein Mensch, der eine schwere Entscheidung treffen muss.

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Fehler machen ist menschlich

Fehler machen ist menschlich

Wir alle kennen das Gefühl, mit uns selbst zu kämpfen. Wir sind nicht perfekt und machen Fehler. Wir haben Ängste und Sorgen. Wir fühlen uns manchmal unsicher und unzulänglich.

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass jeder immer wieder mit sich selbst kämpft. Es gehört zum Menschsein.

Übung

Wenn wir mit uns selbst kämpfen, ist es wichtig, liebevoll zu uns selbst zu sein. Hier sind einige Tipps, wie wir das tun können:

Akzeptieren wir uns, wie wir sind. Wir sind nicht perfekt und das ist auch gut so.

Seien wir geduldig mit uns selbst. Veränderung braucht Zeit.

Seien wir gut zu uns selbst. Sagen wir uns positive Dinge und tun uns etwas Gutes.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir nicht allein sind. Jeder kämpft manchmal mit sich selbst. Wenn wir uns liebevoll zu uns selbst verhalten, können wir diese Herausforderungen besser meistern.

Hier sind noch ein paar konkrete Beispiele, wie wir liebevoller mit uns selbst umgehen können:

Wenn wir einen Fehler machen, sagen wir uns nicht, dass wir dumm oder unfähig sind. Stattdessen sagen wir uns, dass jeder Fehler macht und dass wir daraus lernen können.

Wenn wir uns schlecht fühlen, suchen wir nicht nach Bestätigung von anderen. Stattdessen versuchen wir, uns selbst zu trösten und uns selbst zu sagen, dass wir gut sind, so wie wir sind.

Wenn wir uns mit anderen vergleichen, konzentrieren wir uns nicht auf die negativen Aspekte. Stattdessen konzentrieren wir uns auf unsere eigenen Stärken und Fähigkeiten.

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Setze deine Grenzen

Setze deine Grenzen

In unserer Gesellschaft wird uns oft beigebracht, dass es wichtig ist, immer freundlich zu sein und anderen zu helfen. Das ist natürlich eine gute Sache, aber es ist auch wichtig, sich selbst zu schützen und zu respektieren.

Übung

Wie können wir uns erlauben, Nein zu sagen?

Es kann schwierig sein, sich zu erlauben, Nein zu sagen. Hier sind einige Tipps, die dir dabei helfen können:

Übe dich im Neinsagen.
Fange damit an, kleine Dinge abzulehnen, wie zum Beispiel eine Einladung zu einer Party. Wenn du dich damit wohlfühlst, kannst du dich dann an größere Dinge wagen.

Lerne, deine Grenzen zu kennen.
Was ist dir wichtig? Was kannst du dir nicht vorstellen, zu tun? Wenn du deine Grenzen kennst, ist es leichter, Nein zu sagen.

Sei ehrlich zu dir selbst und zu anderen.
Sag nicht einfach Ja, um anderen zu gefallen oder um Konflikte zu vermeiden. Sag Nein, wenn du Nein meinst.

Hier sind noch ein paar konkrete Beispiele, wie wir Nein sagen können:

Wenn uns jemand fragt, ob wir etwas für ihn tun können, können wir sagen: “Ich kann dir leider nicht helfen, weil ich gerade etwas anderes zu tun habe.“

Wenn uns jemand zu einer Veranstaltung einlädt, können wir sagen: “Vielen Dank für die Einladung, aber ich kann leider nicht kommen.”

Wenn uns jemand etwas verkauft, können wir sagen: “Ich muss mich noch mal überlegen, ob ich das wirklich brauche.”

Es ist wichtig, dass wir uns dabei wohlfühlen und dass wir nicht das Gefühl haben, uns rechtfertigen zu müssen.

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Sei liebevoll zu dir

Sei liebevoll zu dir

Wir sind oft so beschäftigt mit den Bedürfnissen anderer, dass wir vergessen, uns selbst etwas Gutes zu tun. Wir kümmern uns um unsere Familie, Freunde, Kollegen und oft auch um die Bedürfnisse der Welt. Doch was ist mit unseren eigenen Bedürfnissen?

Übung

Es muss nicht immer etwas Großes sein, um sich selbst eine Freude zu machen. Hier sind ein paar Ideen für kleine Freuden, die du dir selbst machen kannst:

Mache dir eine leckere Mahlzeit oder ein Dessert.
Nimm ein warmes Bad oder eine Dusche.
Lies ein Buch, höre Musik oder schaue einen Film, der dir gefällt.
Gehe spazieren, in den Park oder ins Schwimmbad.
Verbringe Zeit mit Menschen, die dir wichtig sind.
Mache etwas, das du gerne machst, wie zum Beispiel ein Hobby, Sport oder eine kreative Tätigkeit.

Das Wichtigste ist, dass du etwas findest, das dir gefällt und dir Freude macht. Experimentiere ein bisschen und finde heraus, was dir guttut.

Wenn du dir nicht sicher bist, was du gerne machen würdest, kannst du auch mal eine Liste machen. Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt, und streiche dann alles weg, was du nicht machen möchtest. Was bleibt übrig, sind die Dinge, die du gerne machen würdest.

Es ist gut, sich selbst regelmäßig eine Freude zu machen. Sei liebevoll zu dir und mach dir selbst eine Freude. Es ist wichtig, sich selbst etwas Gutes zu tun, um glücklich und zufrieden zu sein.

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Gelassene Worte für ein gelasseneres Leben

Gelassene Worte für ein gelasseneres Leben

Unsere Worte haben einen großen Einfluss auf unsere Gedanken und Gefühle. Wenn wir negative Worte verwenden, wie “furchtbar”, “schrecklich” oder “katastrophal”, erzeugen wir auch negative Emotionen wie Stress, Angst und Wut.

Wenn wir hingegen gelassene Worte benutzen, können wir unsere Gedanken und Gefühle in eine positivere Richtung lenken. Das kann uns dabei helfen, gelassener und entspannter zu sein.

Übung

Gelassene Worte im Alltag

Es gibt viele Möglichkeiten, gelassene Worte in den Alltag einzubauen. Hier sind ein paar Beispiele:

Statt “Ich bin furchtbar müde” sage “Ich bin ein bisschen müde”.
Statt “Das ist schrecklich” sage “Das ist unerwünscht”.
Statt “Das ist katastrophal” sage “Das ist unpassend”.

Es ist nicht immer leicht, gelassene Worte zu benutzen. Es braucht Übung, um sich daran zu gewöhnen. Aber es lohnt sich, denn gelassene Worte können uns dabei helfen, ein gelasseneres und entspannteres Leben zu führen.

Hier sind noch ein paar Tipps, wie du gelassenere Worte in deinen Alltag einbauen kannst:

Achte auf deine Sprache. Wenn du dich dabei ertappst, wie du negative Worte benutzt, versuche, sie durch gelassenere Worte zu ersetzen.

Übe dich darin, die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Ist es wirklich so schlimm?

Konzentriere dich auf die positiven Dinge in deinem Leben. Was ist dir heute gut gelungen? Was hast du Schönes erlebt?

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Erwartungen loslassen

Erwartungen loslassen

Erwartungen sind allgegenwärtig. Sie bestimmen unser Denken, Handeln und Fühlen. Wir erwarten, dass der Tag so abläuft, wie wir ihn geplant haben. Wir erwarten, dass die Menschen uns so behandeln, wie wir es verdienen. Wir erwarten, dass die Dinge so passieren, wie wir es uns wünschen.

Es ist wichtig, mit Erwartungen umzugehen, damit sie uns nicht negativ beeinflussen.

Übung

Wähle eine bestimmte Aktivität aus, die du regelmäßig ausübst, zum Beispiel eine berufliche Aufgabe, das Kochen einer Mahlzeit oder ein Gespräch mit einem Freund oder einem deiner Kinder. Beobachte eine Woche lang jedes Mal wenn du mit dieser Aktivität beginnst, ob du eine bestimmte Erwartung hast, wie alles laufen soll.

Experimentiere damit, loszulassen und einfach offen für alles zu sein, was geschieht. Das heißt nicht, die betreffende Aufgabe nicht zu erledigen, kein Essen auf den Tisch zu stellen oder bestimmte Themen nicht zur Sprache zu bringen. Es geht lediglich darum, eine offene Haltung zu bewahren, statt eine bestimmte Erwartung zu hegen.

Achte während der Aktivität darauf, wie sich Körper und Geist anfühlen, wenn du deine Erwartungen loslässt. Hat das irgendeine Wirkung drauf, ob du die Erfahrung genießen kannst oder nicht?

Hier sind noch ein paar Tipps, wie du deine Erwartungen einfacher loslassen kannst:

Bewusstwerden: Achte darauf, welche Erwartungen du hast.

Akzeptanz: Akzeptiere, dass das Leben nicht immer so verläuft, wie wir es uns wünschen.

Offenheit: Sei offen für neue Möglichkeiten und Erfahrungen.

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Mit Hoffnung in die Zukunft blicken

Mit Hoffnung in die Zukunft blicken

Die Zukunft kann ein beängstigendes Thema sein. Es gibt viele Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, wie Klimawandel, Krieg und soziale Ungleichheit. Es ist leicht, sich von diesen Herausforderungen überwältigt zu fühlen und die Hoffnung zu verlieren.

Doch es ist wichtig, sich auch auf die positiven Dinge zu konzentrieren. Dinge, die uns Hoffnung und Zuversicht für die persönliche Zukunft geben, können uns helfen, mit den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen und ein erfülltes Leben zu führen.

Übung

Sei dir deiner eigenen Stärken und Fähigkeiten bewusst.

Was kannst du gut? Was sind deine Leidenschaften? Wenn du dir deiner eigenen Stärken und Fähigkeiten bewusst bist, wirst du dich selbstbewusster und sicherer fühlen.

Konzentriere dich auf die positiven Dinge in deinem Leben.

Was ist dir wichtig? Was macht dich glücklich? Wenn du dich auf die positiven Dinge in deinem Leben konzentrierst, wirst du positiver und optimistischer.

Verbinde dich mit Menschen, die dir Hoffnung und Zuversicht geben.

Wer sind die Menschen in deinem Leben, die dich unterstützen und dir Mut machen? Wenn du dich mit Menschen verbindest, die dir Hoffnung und Zuversicht geben, wirst du dich selbstsicherer und hoffnungsvoller fühlen.

Sei offen für Neues.

Lerne neue Dinge und erlebe neue Erfahrungen. Wenn du offen für Neues bist, wirst du dich mehr auf die Zukunft freuen und dich weniger von den Herausforderungen des Lebens einschüchtern lassen.

Hoffnung und Zuversicht sind wichtige Grundpfeiler für ein erfülltes Leben. Wenn du Dinge findest, die dir Hoffnung und Zuversicht geben, wirst du mit den Herausforderungen des Lebens besser umgehen können und ein erfüllteres Leben führen.

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Ein Tag ohne Verpflichtungen

Ein Tag ohne Verpflichtungen

In unserer schnelllebigen Welt haben wir oft das Gefühl, dass wir ständig etwas tun müssen. Wir haben Termine, Verpflichtungen und To-Do-Listen, die uns davon abhalten, einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Ein Tag ohne Plan kann eine großartige Möglichkeit sein, sich zu entspannen, etwas Neues auszuprobieren oder einfach nur Zeit für sich selbst zu haben.

Übung

Ein Kein Plan Tag kann viele Vorteile haben. Er kann uns helfen, Stress abzubauen, unsere Kreativität zu fördern und einfach mal zu entspannen.

Geh in die Natur, spazieren oder in den Park.
Lies ein Buch oder höre Musik.
Schlafe aus oder mach ein Nickerchen.
Verbringe Zeit mit Freunden oder Familie.
Mache etwas, was du schon immer gerne machen wolltest, aber nie Zeit dafür hattest.
Nimm dir Zeit für eine Meditation.
Tue einfach gar nichts und spüre, wie sich das anfühlt.

Versteife dich nicht zu sehr auf eine Aktivität. Wenn du das Gefühl hast, lieber etwas anderes zu machen, dann nimm dir die Freiheit und mache es.

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Das Gute in den Menschen

Das Gute in den Menschen

Im Alltag sind wir oft so mit unseren eigenen Gedanken und Problemen beschäftigt, dass wir das Gute in den Menschen um uns herum nicht mehr sehen. Wir konzentrieren uns auf die negativen Dinge, wie zum Beispiel auf Fehler oder Unhöflichkeit.

Doch wenn wir uns bewusst auf das Gute in den Menschen konzentrieren, können wir unser Leben und unsere Beziehungen verbessern. Wir werden glücklicher und zufriedener und können auch mehr positive Energie in die Welt bringen.

Übung

Achte auf die kleinen Dinge

Das Gute in den Menschen zu sehen, beginnt mit den kleinen Dingen. Wenn dir jemand ein Lächeln schenkt, dann nimm es an. Wenn dir jemand eine Tür aufhält, dann bedanke dich. Wenn dir jemand einen Gefallen tut, dann sei dankbar.

Diese kleinen Gesten zeigen, dass die Menschen um dich herum freundlich und hilfsbereit sind. Sie zeigen, dass sie sich um dich kümmern und dass sie dich wertschätzen.

Achte auf die positiven Eigenschaften

Neben den kleinen Gesten solltest du auch auf die positiven Eigenschaften der Menschen um dich herum achten. Vielleicht ist jemand sehr intelligent, kreativ oder humorvoll. Vielleicht ist jemand ein guter Zuhörer, ein guter Freund oder ein guter Elternteil.

Wenn du dich auf die positiven Eigenschaften der Menschen konzentrierst, wirst du sie besser kennenlernen und dich mit ihnen verbundener fühlen.

Achte auf das Gute in dir selbst

Natürlich solltest du auch auf das Gute in dir selbst achten. Wenn du dich selbst wertschätzt, dann ist es leichter, auch das Gute in anderen zu sehen.

Mach dir bewusst, was du alles kannst und was du alles erreicht hast. Denke an die positiven Eigenschaften, die du hast. Und sei dankbar für alles, was du hast.

Es ist wichtig, sich auf das Gute im Leben zu konzentrieren. Das wird glücklicher und zufriedener machen.

Achte heute einmal darauf, wie oft du etwas Positives in deiner Umgebung siehst. Achte auf die guten Eigenschaften der Menschen um dich herum und auf die positiven Aspekte deines Lebens.

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Weise Entscheidungen treffen

Weise Entscheidungen treffen

In unserem Alltag sind wir oft mit Entscheidungen konfrontiert, die unsere Integrität betreffen. Es kann sein, dass wir uns dazu entscheiden müssen, etwas zu tun, was wir eigentlich nicht für richtig halten. Oder wir müssen eine Entscheidung treffen, die uns Vorteile bringt, aber auch die Integrität anderer Menschen beeinträchtigt.

Es ist wichtig, sich dieser Entscheidungen bewusst zu sein und sie sorgfältig abzuwägen. Denn die Auswirkungen unserer Entscheidungen können weitreichend sein.

Übung

Bevor du eine für dich schwierige Entscheidung triffst, nimm dir ein paar Minuten Zeit und gehe folgende Punkte durch:

Überlege, welche Werte dir wichtig sind. Was ist dir wichtig in deinem Leben? Was möchtest du erreichen? Vielleicht hilft es dir auch, sie aufzuschreiben.

Überlege, welche Konsequenzen deine Entscheidung haben könnte. Wer könnte von deiner Entscheidung betroffen sein? Wie könnte sich deine Entscheidung auf dich selbst auswirken?

Stell dir vor, wie du dich in fünf Monaten oder fünf Jahren fühlen wirst, wenn du auf deine Entscheidung zurückblickst. Wirst du dich zufrieden oder schuldig fühlen?